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Hidrex GS 400

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Iontophorese - Anwendung bei Hyperhidrose


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Die Dosis der Iontophorese

Jeder, der mit der Iontophorese gegen Hyperhidrose zu tun hat, und damit auch erfolgreich ist, wird eine eigene Dosis benötigen, um einen Erfolg zu bekommen oder zu halten. Liegt man unter dieser Wirkdosis, hört der Effekt der Iontophorese auf und man fängt wieder an zu schwitzen. Normalerweise pendelt sich die Dosis um einen variablen Wert ein. Variabel deshalb, weil es sicherlich Zeiten gibt, in denen man mehr oder weniger an Dosis braucht, um das Schwitzen in Grenzen zu halten.

Die Dosis der Iontophorese ist also individuell für jeden anders. Eine einfache Formel der Dosisberechnung ist die sogenannte "Iontophoresedosis". Diese Wortkreation kommt von uns und beschreibt die Dosis während einer Iontophoreseperiode. Die Periode ist hierbei sinnvollerweise bei einer Woche definiert. Innerhalb dieser sinnvoll angesetzten Zeit wird mathematisch ermittelt, wie viel Dosis (effektiver Strom) zusammengerechnet in die zu behandelnden Bereiche gegeben wird. Grundlage ist hierbei eine Erhaltungstherapie mit der Iontophorese. Man kann zwar schon ungefähr während der Initialtherapie abschätzen, wie viel Dosis schlußendlich benötigt wird, optimieren kann man aber eine Initialtherapie schlecht.

Maßzahl ist hierbei:

Iontophorese-Sessions / Woche x Länge der Iontophorese-Session x Stromstärke (oder die Hälfte der Eingestellten Voltzahl bei Hidrex )

Diese Maßzahl gibt uns eine ungefähre Ahnung, wie man die Iontophoresetherapie innerhalb einer Therapieperiode von einer Woche optimieren könnte.

Ein Beispiel: Anwendung an den Händen

Idromed bei 5 mA; Sessions: 4/Woche; Länge 20 Minuten = Dosis oder "Iontophoresedosis"

in diesem Beispiel also 5x4x20=400

Diese Iontophoresedosis "400" ist ein berechneter, theoretischer Anhaltswert, der innerhalb einer Woche erreicht werden muss, um einen Erfolg mit der Iontophorese in der Erhaltungstherapie zu erreichen. Ob man nun innerhalb einer Periode von einer Woche diese Dosis mit einer Session oder mehreren erreicht, ist für die meisten Anwender unerheblich und mag eine kleine Optimierung der Iontophorese darstellen.  Interessant wird es erst, wenn man die Dosis (zum Beispiel durch Umstieg von Gleichstrom zu Pulsstrom) erhöhen kann. Mit dem Ziel, gleichzeitig die Zeiten oder die Frequenz (Sessions/Woche), also beispielsweise die "400" anders erreichen kann. Zum Beispiel könnte man mit 15 mA den theoretisch berechneten Wert von 400 in einer Session pro Woche à 27 Minuten erreichen. 15 x 1 x 27 = 405

FAZIT: Braucht man um trocken zu werden oder schweißfrei zu bleiben eine höhere Dosis (hier sind natürlich Parameteränderungen der Iontophorese möglich), bzw. ist die Leistung der verwendeten Iontophoresemaschine nach oben begrenzt (z.B. durch die Leistung des verwendeten Iontophoresegerätes, durch Schmerzen oder durch eine schlechte Stromform der Iontophorese) so macht es Sinn, ein professionelles Iontophoresegerät zu testen, um die Therapie vielleicht weiter optimieren zu können. Das Ziel wäre hierbei so wenig Zeit wie nötig und möglich mit der Iontophorese zu verbringen. Die Iontophorese wird bei Hyperhidrose eingesetzt, die Dosis stellt einen Wert dar, welcher eine vorsichtigre Einschätzung darstellt und Hinweise darauf geben kann wie erfolgreich die Iontophoresetherapie durchgeführt wird und wie man dadurch die persönlichen Therapieeinstellungen optimieren kann.

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