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Antitranspirant

Der Unterschied zwischen Antitranspiranten und Deodoranten lässt sich schon anhand des jeweiligen Namens ablesen. Während Deodorant grob übersetzt "Entriecher" bedeutet, also in erster Linie ein Mittel zur Übertünchung oder Verhinderung von unangenehmem (Schweiß-) Geruch ist, handelt es sich bei einem Antitranspirant um einen Schweißhemmer, der verhindern soll, dass der Schweiß überhaupt erst aus den Poren austreten kann.

Antitranspirante werden also dazu eingesetzt, die Schweißdrüsen zu verstopfen, um so deren Aktivität zu vermindern. Je nach Antitranspirant kann dies zu teilweise auch gelingen. Wie bei allen Produkten gibt es auch  hier Mittel, die besser wirken als andere. Inzwischen gibt es auf dem Markt nicht mehr nur Antitranspirante für  die Achseln, sondern auch für Hände, Füße und andere Körperstellen, die vom übermäßigen Schwitzen betroffen sind. Der Hauptwirkstoff eines Antitranspirants ist meistens Aluminiumchlorid.

Antitranspirante gibt es als Creme, Spray und Gel. Egal, zu welcher Variante davon man greift; es ist wichtig, dass sie stets nur äußerlich angewandt und  - wenn diese Auminiumchlorid enthalten - aufgrund des teilweise recht hohen Aluminiumgehalts sollten diese nicht auf frisch rasierte oder verletzte Haut aufgetragen werden. Vor der Anwendung wird meist empfohlen, die betreffende Körperstelle gründlich mit Wasser zu waschen, damit die Poren von Hautrückständen gereinigt sind und etwaig vorhandener Schweißgeruch entfernt wird. Welche Dareichungsform für Sie die richtige ist kann nur der Test zeigen.

Weitere Anwendungsrichtlinien sind, dass das Mittel stets nur auf trockene Haut aufgetragen werden sollte, allerdings sollte zum Trocknen kein Handtuch benutzt werden, höchstens zum vorsichtigen Tupfen, da ansonsten kleine Verletzungen der Hautoberfläche entstehen könnten.

Tip: Da der Kreislauf und die Stoffwechselvorgänge im Körper abends sozusagen heruntergefahren werden, lohnt es sich, das Antitranspirant direkt vor dem Schlafengehen aufzutragen, morgens oder mittags macht es weniger Sinn. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass nur die Haut behandelt wird, die auch schwitzt, und dass die Dosis des verwendeten Mittels so gering wie möglich gehalten wird. Die meisten Antitranspirante sind sehr stark konzentriert, weswegen es besser ist, zu geringen Mengen zu greifen. Nur die schwitzende Stelle zu behandeln heißt zum Beispiel im Fall eines Antitranspirants, das unter der Achsel verwendet wird auch nicht, den gesamten Arm mitzubehandeln, sondern tatsächlich nur die Fläche, die auch tatsächlich schwitzt, und die ist aufgrund der Position der Schweißdrüsen meistens recht klein. In der Achsel beispielsweise konzentrieren sich die ekkrinen Schweißdrüsen auf eine Fläche ungefähr von der Größe eines Fünf-Euro Scheins. Eine Weile nach dem Auftragen des Antitranspirants kann auch eine pflegende Hautlotion auf die betroffene Stelle gegeben werden, um dem unangenehmen Stechen oder Brennen entgegenzuwirken, das sich nach der Verwendung eines Antitranspirants am Anfang einstellen kann.

Wenn das Antitranspirant nichts nützt, schlecht funktioniert oder einfach versagt, kann sich über die Iontophorese gegen Hyperhidrose informieren.

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